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HRV-scanner


 

Herz Frequenz Variabilitätsanalyse

 

 "Gesundheit ist messbar"

Exakte reproduzierbare Methode zur Beurteilung des

vegetativen Nervensystems

  

Bereits in der alten chinesischen Medizin war bekannt, dass ein Mensch sterben wird, wenn das Herz seine Regulationsfähigkeit verloren hat. Regulation ist demnach die grundsätzliche Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Ohne ausreichende Regulation können die Organsysteme ihre Funktion nicht aufrecht erhalten, es kommt zu Funktionsstörungen und nachfolgend zu Erkrankungen.

 

Wie gesund sind wir und welche Therapie kann uns wirklich helfen?
Viele Odysseen von Arzt zu Arzt könnten vermieden werden, wenn zur Diagnose die Variabilität des Herzrhythmus berücksichtigt werden würde.

Sie gibt an, wie sehr die Länge zwischen den Herzschlagintervallen schwankt. Im allgemeinen sprechen größere Schwankungen für eine höhere vegetative Regulationsfähigkeit des Organismus und damit für eine stärkere Lebensenergie.
Messungen der Herzfrequenzvariabilität können von daher zeigen, wie gesund ein Mensch ist und auch, ob eine Therapie bei ihm anschlägt oder nicht.

Abb.

 Alle Standarddiagramme der HRV-Messung:
- Herzfrequenz-Diagramm
- Histogramm
- Spektralanalyse (FFT)
- Poincaré Plot (HF oder RR)

Abb. ANS Status Diagramm: Das ANS-Status-Diagramm spiegelt den aktuellen Zustand des autonomen Nervensystems und der beiden gegensinnig wirkenden Äste Sympathikus und Parasympathikus in zwei Dimensionen wieder.

 

Abb.

 

Warum führen negative emotionale Zustände, wie z.B. Stress, zu körperlichen Erkrankungen?
Neben dem Teil des Gehirns, der für unser Bewusstsein zuständig ist und der uns das logische Denken ermöglicht (Neokortex), gibt es einen Teil des Gehirns, der Sitz unserer Emotionen ist und den man als das limbisches System bezeichnet. Das limbische System ist entwicklungsgeschichtlich älter als der Neokortex. Wir Menschen teilen diese Hirnstruktur deshalb mit allen anderen Säugetieren. Der Einfluss des Neokortex, also unseres Bewusstseins, auf unser limbisches System ist begrenzt. Wir können unsere
Emotionen weit weniger direkt kontrollieren als beispielsweise motorische Körperfunktionen.
Deswegen funktioniert es beispielsweise nicht, sich in einer Angstsituation zu befehlen, keine Angst zu haben. Auf der anderen Seite kann unser limbisches System die Kontrolle über unseren Neokortex übernehmen, ohne dass sich unser Bewusstsein diesem Einfluss entziehen kann.
Beispielsweise kann der Anblick einer Spinne zur panikhaften Fluchtreaktion führen, wenn im limbischen System die Spinne mit übersteigert negativen Emotionen besetzt ist. Da nützt es nichts, wenn die Betroffenen sich klar machen, dass objektiv keine Gefahr droht – die Angst bleibt.
Für das Entstehen von Krankheiten wiederum ist entscheidend, dass wesentliche Teile unserer Körperphysiologie (Blutdruck, Herzschlag, Immunsystem, Verdauung, Hormone usw.) nicht vom Neokortex, sondern vom limbischen System kontrolliert werden.
Das bedeutet, dass der Hirnteil, in dem unsere Emotionen beherbergt sind,
gleichzeitig auch wesentliche Körpervorgänge steuert, ohne dass unser Bewusstsein darüber eine direkte Kontrolle ausüben kann.
Und genau darin besteht die Ursache, warum chronische Überbelastungen (chronischer Stress), aber auch seelische Erkrankungen wie Depressionen uns auch körperlich krank machen. Bei chronischem Stress verschlechtert sich gleichzeitig auch die Regelung wichtiger Körperfunktionen. Beispielsweise steigt der Blutdruck und es werden vermehrt Stresshormone (Kortikosteroide) freigesetzt. Emotionen und Körperfunktionen sind untrennbar miteinander verbunden.

Das vegetative Nervensystem als Schnittstelle zwischen Körper und Geist.
Vermittelt wird die Regelung von Körperfunktionen durch das vegetative Nervensystem (auch autonomes Nervensystem, ANS, genannt, weil wir es nicht willentlich beeinflussen können). Im vegetativen Nervensystem gibt es zwei Gegenspieler, die völlig gegensätzlichen Einfluss auf unseren Körper haben: den Parasympathikus, der für Ruhe und Regeneration sorgt, und den Sympathikus, der unseren Körper in Alarmbereitschaft versetzt.
Man kann Parasympathikus und Sympathikus am besten mit der Bremse und dem Gaspedal bei einem Auto vergleichen. Jeder weiß, wie wichtig eine gut funktionierende Bremse ist, um Unfälle zu vermeiden. So ist es auch bei uns Menschen:

Beispielsweise wird unter dem Einfluss des Sympathikus unser Herz elektrisch instabiler, so dass leichter Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich bis zum lebensbedrohlichen Kammerflimmern ausweiten können. Der Einfluss des Parasympathikus dagegen vermag unser Herz zu schützen.
Steht man – bildlich gesprochen – zulange auf dem Gaspedal, fügen wir unserem Körper Schaden zu. Doch wie bremsen? Weil nun unser Bewusstsein keinen direkten Einfluss auf unser limbisches System hat, ist es für uns leider nicht möglich, unseren Körper sozusagen per bewussten Befehl wieder zur Ordnung zu rufen. Aber es gibt einen anderen, sehr wirksamen Weg.

Abb.Biofeedback – System (Stress-Pilot) Das System zur Selbstanalyse und  HRV- Trainingssystem für zu Hause
 

HRV-Biofeedback, der Schlüssel zum limbischen System und zu verbesserten Körperfunktionen
Der günstige Einfluss verschiedener Entspannungstechniken auf unsere Gesundheit ist seit langem erwiesen. Manche Verfahren werden schon seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt (z.B. Yoga). Wie man jetzt weiß, führen diese Entspannungstechniken zu einem Zustand der inneren Kohärenz. Darunter verstehen wir die Übereinstimmung
im Verlauf von Atmung, Herzschlag und Blutdruck (Rhythmisierung). Unter dem Einfluss des Parasympathikus kommt es zur Synchronisation dieser drei Rhythmen im Zustand der Entspannung.
Mittels der modernen medizinischen Verfahren im HRV-Scanner können Sie nun die Kohärenz wesentlich gezielter trainieren, als das bisher möglich war. Durch das HRV Biofeedback (Kohärenz-Training) mit dem HRV-Scanner lernt man, die „innere Bremse“ zu aktivieren und dadurch einen für die Gesundheit günstigen Einfluss auf die Körperfunktionen auszuüben. Zusätzlich hilft das HRV Biofeedback, mit den äußeren Schwierigkeiten des Lebens fertig zu werden. Mit dem HRV-Scanner bekommt man sein Inneres unter Kontrolle. Und wenn das Innenleben unter Kontrolle ist, kann das, was von
außen kommt, nicht mehr viel anrichten.

Die Herzfrequenzvariabilität ist der wichtigste Parameter zur exakten Beurteilung der funktionalen Vitalität, von Gesundheit und Wohlbefinden.
Gesundheit, Lebensfreude, Wohlbefinden und funktionale Vitalität stehen in einem sehr engen Zusammenhang mit den Regulationsvorgängen im System der Grundregulation. Alle Energieaustauschprozesse auf biologischer und informationeller Ebene sind daher abhängig von Regulation, Regelbreite und Adaptionsverhalten im vegetativen Nervensystem. Selbstheilungskräfte über das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte der Seele können nur in einer parasympathischen Tonuslage aktiviert werden. Regenerierende Entspannung ist nur in einer Einheit von Körper und Seele wirkungsvoll. Hieraus leiten sich wichtige Aspekte für Gesundheitsprävention und Medical Wellness ab.

HRV ist

 

  HRV und Leistungssport
 

HRV unterstützt Trainer und Therapeuten nicht nur dabei die sportliche Leistungsfähigkeit von Sportlern und Patienten zu steigern, sondern auch dabei,

HRV  ist eine zeitsparende, verlässliche, delegierbare und dem modernsten Stand der Technik entsprechende Messmethode, die medizinisch und sportwissenschaftlich weltweit anerkannt und bei folgenden Anwendungen einsetzbar ist:

Der Einsatz von HRV  erfordert einen geringen Personal- und Zeitaufwand und garantiert eine erhöhte Zufriedenheit und gesteigerte Leistungsfähigkeit von Sportlern. Der notwendige Investitionsrückfluss erfolgt in kürzester Zeit durch eine Steigerung der sportlichen Erfolge

 

Wie wirkt sich die HRV auf die sportliche Leistungsfähigkeit

und allgemeine Gesundheit aus?

           

Solange wir uns an äußere Gegebenheiten anpassen und mit unterschiedlich schnellem Herzschlag darauf reagieren können, solange sind und bleiben wir gesund. Krank werden wir erst, wenn unser Körper unfähig ist, flexibel zu reagieren. Das kann körperlich bedingt sein bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Neuropathie, Arteriosklerose beziehungsweise akut bei Fieber und Grippe oder auch bei psychischen Erkrankungen (Depression). Der Herzschlag eines kranken Menschen zeigt wesentlich geringere Veränderungsmöglichkeiten als bei einem gesunden Menschen, also eine geringere Variabilität.

 

Warum sollte die HRV gemessen werden?

 Eingeschränkte Vitalität ist generell ein Zeichen für geringe Leistungsfähigkeit und einen schlechten Gesundheitszustand. Mit Hilfe einer HRV Analyse ist es erstmals möglich steuernd einzugreifen und die Auswirkungen einer empfohlenen Therapie bzw. einer Veränderung der Trainingsmethoden auf positive Wirksamkeit hin zu überprüfen. Eine gesteigerte HRV (verbesserte autonome Regulation) zeigt den Erfolg. Mittels HRV Analyse können SportlerInnen die sportliche Leistungsfähigkeit selbst unter die Lupe nehmen.

Flyer HRV.pdf