Biograf - Meridiandiagnostik - Biofunktionsdiagnostik
Meridiane sind die Energiebahnen des Körpers. Diese bilden ein leistungsfähiges,
aber sehr sensibles System. Ein Energiedefizit im Bereich der Meridiane kann, wenn es über
einen langen Zeitraum anhält, zu organischen Beschwerden führen.
Mit Hilfe von
Computer unterstützten bioenergetischen Messungen ist es nun möglich,
Defizite aufzuspüren und mit natürlichen Methoden auszugleichen, lange bevor Symptome
auftreten. Ebenso können bei Personen mit chronischen Leiden oder diffusen Krankheitsbildern
die Ursachen gefunden werden.
W O K A N N eine Biofunktionsdiagnostik H E L F E N ?
- In der Prävention
- Schnelles Erkennen von Belastungen und Krankheiten
- Bei chronischen Krankheiten
- Zum Erkennen von Blockaden
- Zum Aufspüren von psychischen Blockaden
- Zum Erkennen von Störfeldern
- Beim Beobachten und Bewerten der Wirksamkeit einer Therapie
- Zum Austesten von Medikamenten und Zahnfüllmaterial
- Amalgambelastung
- In der energetischen Therapie
- Gezielte Therapie mit wenig Mitteln
Der Biograf ist zwar ein Apparat, stellt aber keine Apparatemedizin dar. Das Gerät ermöglicht die Erfassung, Objektivierung und Quantifizierung dessen, was im Körper des Patienten existiert und stattfindet.
Sensor oder Messgerät ist also der Körper selbst,
der Biograf ist nur das angeschlossenen Registriersystem.
Die Grundidee ist, dass man den Körper nicht manipulieren und ihm nichts aufzwingen sollte,
sondern dass man ihn befragt:
Zum einen bezüglich der Diagnose, zum anderen der bestmöglichsten Therapie.
Dies bedeutet eine Revolution in der Geschichte der Medizin.
Bisher war es üblich, dass der Therapeut auf Grund seiner Erfahrung in die "black box" des Körpers bzw. "ins Blaue" hinein behandelte, ohne die Wirkung im Einzelfall beurteilen zu können, zumeist nach Schema - F.
Grundlage
der bioenergetischen Messung ist somit, dass man dem Körper bezüglich Diagnose und Therapie jede Frage stellen kann und man auf jede Frage eine Antwort bekommt- nach dem Code:
"Ja" oder " Nein" oder "indifferent".


Abb. Nach der Behandlung:Jetzt ist die Mehrheit der Meridiane in der Norm, der Lebermeridian und Magen/Milz/Pankreas sind noch auffällig
Dazu wird das schnellste und sensibelste Informationssystem des Körpers verwendet, das Meridian - System. Die Meridiane überspannen den Körper wie ein Netz – auch in die Tiefe reichend- aber auf der Oberfläche messbar. Ähnlich wie das Nervensystem und das Blut ( nur schneller ) beinhaltet dieses Netz alle körperlichen Informationen.
Der Zustand des Netzes kann beurteilt werden mit Hilfe seiner Randpunkte, an denen es quasi aufgehängt ist. Es sind dies die 24 Endpunkte der 12 paarigen Meridiane, die sich neben den Finger– und Fußnägeln befinden.

Abb. Messung an den Händen

Vor Behandlung

Nach Behandlung
Als Basisinformation der ersten Messung ist der Energiezustand erkennbar, der mit seiner Norm verglichen wird, nach dem Code:
erniedrigt = Mangelzustand = Hypofunktion
erhöht = Energiestau = Hyperfunktion
normal = ca.1000 – 2000 K-Ohm ohne große Dysbalancen.
Ein gesunder Körper lässt seine Energie frei fließen, daher wird der Energiefluss als zweite wichtige Information registriert. Dazu dient ein Belastungstest. Belastungen oder Reize werden vom Körper regulatorisch kompensiert und dann wieder in die Norm zurückgeführt. Gelingt dies teilweise nicht, z.B. in Form einer Meridianblockade, ist die Regulationsfähigkeit als eine Hauptbedingung für die Erhaltung der Gesundheit gestört.
Die Ursache für jede Blockade sollte aufgefunden und möglichst gelöst werden. Oft verbergen sich dahinter Herdbefunde oder Störfelder, z.B. eingekapselte Entzündungen
( meist Granulome) oder devitale Gewebe ( meist nach Zahnwurzelbehandlungen ).
Dies kann diagnostiziert werden, indem man dem Körper die betreffende Information anbietet (am einfachsten, indem der Patient die Nosode in die linke Hand nimmt) und seine Reaktion erfasst.
Ein Energieabfall = "Nein"
bedeutet, dass die Nosode eine Belastung darstellt und behandelt werden sollte.
Ein Energiezuwachs ="Ja"
bedeutet, dass diese Belastung besteht, die Potenz der Nosode aber gleichzeitig als Therapie verwendbar ist.
Ein weitgehend unveränderter Energiebefund heißt, dass hier keine Belastung besteht.
Es kann somit mit Hilfe von Nosoden zum einen eine Diagnose gestellt und zum anderen häufig zugleich eine Therapiemöglichkeit gefunden werden.
Entsprechenden gilt für von außen einwirkende Belastungen:
Schwermetalle ( insbesondere Quecksilber im Amalgam, Palladium im Gold ) elektromagnetische Wellen ( Elektrosmog ), Radioaktivität, geopathogene Störungen,
oder auch chemische, virale, bakterielle und parasitäre Belastungen.
Medikamente, die der Patient nimmt, können und sollten auf Verträglichkeit getestet werden. Bejaht er zum Beispiel ein chemisches Mittel, kann man davon ausgehen, dass Nebenwirkungen ausbleiben. Von der Chemotherapie bis zu Bachblüten oder Affirmationen
( Psyche) sind alle existenten Methoden prüf- und kontrollierbar.
Die Philosophie der energetischen Medizin beinhaltet, dass einer Krankheit eine Energiearmut vorausgeht und dass eine Besserung bzw. Normalisierung des Energiezustande
s zur Gesundung führt. Dies stellt keine Manipulation des Körpers dar, der passiv bleibt, sondern eine echte Hilfe zur Selbsthilfe. Man ermöglicht es den Selbstheilungskräften im Sinne der Regulationsmedizin, wieder voll wirksam werden zu können.
Wo kann die Biograf Messung dem ganzheitlich arbeitendem Zahnarzt helfen?
Aufgrund der grafischen Darstellung und der Zuordnung von energetisch
schlecht
versorgten Meridianen kann der entsprechende Zahn schnell und eindeutig als
Störfeld gefunden werden. Mit Nosoden wie "Wurzel-Granulom", "Chronische
Ostitis" und "Wurzelentzündung" kann bei einer nochmaligen Messung der Befund
eindeutig definiert werden.
Blockaden auf einem Meridian - d. h. trotz gezielter Therapie verändert sich die
Energiesituation des Meridians nicht - können durch Granulome und / oder tote
Zähne
hervorgerufen werden. Auch hier kann mit Hilfe von den entsprechenden Nosoden
oder durch das Betäuben des Zahnes das Problem mit MEDEC BIOGRAPH® dokumentiert
und entsprechend therapiert werden.
Bei Zahnersatz bzw. Füllungen kann das für den Patienten verträglichste
Material schnell und eindeutig gefunden werden: Es wird eine Hauptmessung
vorgenommen und die im Programm bereits vorgegebenen Materialien werden in den
jeweiligen Vergleichsmessungen der Hauptmessung gegenübergestellt. Das Material,
das der Hauptmessung am nächsten kommt, wird den Patienten am wenigsten
energetisch belasten, ist also am verträglichsten.
Zeigt die MEDEC BIOGRAPH® - Messung vor einem kompliziertem Eingriff, dass
der Meridian oder das Organ pathologisch ist, muss zunächst ein Allgemeinarzt
diesen Bereich erfolgreich therapieren, so dass die Behandlung oder das
Implantat aufgrund des jetzt energetisch gut versorgten Meridians zum Erfolg
führt.
Zeigt ein Patient mit Amalgamfüllungen ungünstige Energiewerte bei den
Meridianen
Lunge (Lu), Dickdarm Di) und Dreifacherwärmer (3E), kann man schlussfolgern,
dass eine Amalgamunverträglichkeit vorliegt. Der Beweis ist eindeutig, wenn eine
erneute Messung - der Patient nimmt während der Messung eine Nosode
"Silberamalgam D10" in die Hand - durchgeführt wird und sich die Energiewerte
auf den 3 o. g. Meridianen wesentlich verbessern.
Bei toten Zähnen kann eindeutig entschieden werden, ob der Zahn bleibt oder
gezogen werden muss. Ist der zugeordnete Meridian energetisch schlecht versorgt
und hat dies keine andere Ursache, muss der Zahn gezogen werden.


Abb.
Die Grafik stellt die beiden Energiekreisläufe dar. Außen wird der Erzeugungskreislauf gezeigt, innen der Kontrollkreislauf angezeigt.
Erzeugungskreislauf:
Holz erzeugt Feuer; Feuer erzeugt Erde;
Erde erzeugt Metall; Metall erzeugt Wasser und Wasser erzeugt wiederum Holz.
Kontrollkreislauf:
Holz kontrolliert Erde, Erde kontrolliert Wasser, Wasser
kontrolliert Feuer, Feuer kontrolliert Metall
Balance
Ziel ist das Erreichen einer größtmöglichen Balance. Diese liegt in der
Darstellung bei 100%. Mit anderen Worten:
Je näher die Meridiane bei 100% liegen, desto ausgewogener ist
seine energetische Situation in Relation zu vorhandenen Gesamtenergie.
Die Grafik gibt jedoch keinen Hinweis über das energetische Niveau des
Probanten. Es kann also sein, dass jemand mit einem eklatanten Energiedefizit
dennoch eine sehr ausgewogene Energiebalance besitzt.
IDT - Integrale Diagnose und Therapie
Mit dem Modul IDT werden die Ursachen der Meridianstörung gefunden.
IDT zeigt auf, wo sich Blockaden befinden und mit welchen therapeutischen
Maßnahmen entgegengewirkt werden kann.
15 diagnostische Signale geben die therapeutische Richtung vor.
Vitalfrequenzen, orthomolekulare oder pflanzliche Substanzen, Essenzen usw.
werden individuell ausgetestet und bei Akzeptanz verabreicht.
Die körperliche Therapiebereitschaft oder deren Ablehnung wird durch IDT
ermittelt.
Flyer Biograf Meridiandiagnostik


