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Die traditionellen Anwendungsgebiete der MFT liegen ganz klar in der Orthopädie, der ganzheitlichen Kieferorthopädie und in der physikalischen Medizin. Aufbauend auf der Anwendung der klassischen Magnetfeldtherapie in den letzten Jahrzehnten hat sich auch die moderne MRS-Therapie für die lokale Anwendung in diesen Disziplinen bewährt.

Neben den „klassischen“ Anwendungsgebieten der Magnetfeldtherapie haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Anwender anderer Fachgebiete, Neurologen, Internisten, Gynäkologen, Zahnärzte und andere Fachärzte,  für diese Therapieform interessiert.

Die Anwendung dieser Systeme dient teils der allgemeinen Konditionierung und Entspannung der Patienten, teils fachspezifischen, therapeutischen Zwecken.


Informationen zur biophysikalischen Medizin:

Magnetfeld-Resonanz-Therapie


Therapeutische Anwendungen

 

Vorbeugende Anwendungen


 

Abb. MRS Therapiegerät

Was ist MRS?

MRS ist die Abkürzung für „Magnet-Resonanz-Stimulation“. Grundsätzlich kann man die MRS als Weiterentwicklung der herkömmlichen Magnetfeldtherapie ansehen.

Durch die Verwendung eines speziell gestalteten Mehrfach-Sägezahn-Impulses wird durch minimalen Energieaufwand die maximale Wirkung im Organismus erreicht.

Zum Vergleich: Ein statischer Klebemagnet hat eine typische Feldstärke von 2.000 Gauß, ein MFT Gerät mit Sinuswellen hat eine typische Spitzenleistung von 60 bis 100 Gauß, ein MRS System benötigt nur einen Spitzenwert von 2 bis 4 Gauß (G).

Ein mathematisch sehr komplexes Modell der Einteilung des Signals in Impulspakete ermöglicht, dass ein ganzes Bündel an therapeutisch wirksamen Frequenzen abgegeben wird; dieser „Frequenzcocktail“ kann je nach Tageszeit abgeändert werden, um morgens mehr die tonisierenden oder aktivierenden Frequenzbestandteile hervorzuheben und abends die sedierenden oder beruhigenden Komponenten.


Die Einbeziehung eines Biofeedback-Mechanismus, der
die Behandlung laufend an die Messwerte anpasst, die über
einen  Bio Feedback Sensor am Patienten abgenommen wird,
erfasst die Biodaten des Anwenders während der Behandlung.
Das Biofeedbackmodul des eMRS® Systems misst vor allem
die Abweichungen des Herzrhythmus (die so genannte HRV
Analyse). Diese Biofeedbacksignale beeinflussen das
Ansteigen oder Absenken der Behandlungsparameter.

Kombination mit Naturheilverfahren

Es liegt in der Natur der Sache, dass sich vor allem solche Ärzte mit der Magnetfeldtherapie auseinander setzen, die auch bereits andere Naturheilverfahren anwenden. Die meisten dieser Mediziner haben sehr schnell herausgefunden, dass sich die MFT ideal zur Kombinationstherapie mit verschiedenen komplementären Behandlungsmethoden eignet.


So ist zum Beispiel die vor fast 200 Jahren vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelte Homöopathie auch heute noch eine der beliebtesten und vielseitigsten Komplementärtherapien. Interessant ist die Analogie einiger Prinzipien der Homöopathie zu den Eigenschaften der Magnet-Resonanz-Stimulation: Der gesamte Organismus wird behandelt, nicht das Symptom oder die lokale Krankheit; die niedrige Dosis bewirkt hohe Heilkraft und vermeidet Nebenwirkungen.

Auch die Akupunktur zählt heute zu den populärsten Formen der Komplementärmedizin, obwohl sie noch vor 20 Jahren in Europa nur von einigen belächelten Außenseitern praktiziert wurde.

Das Grundprinzip der Akupunktur ist die Annahme, dass der Körper, der Geist und die Seele des Menschen zusammen gehören und einen gemeinsamen Energiehaushalt und- kreislauf besitzen.
 

Die Magnetfeldtherapie kann die Akupunkturbehandlung durch eine Vorbereitung des Körpers in der Wirkung unterstützen; man kann aber auch anstatt der Nadeln einen Stabapplikator eines eMRS®-Systems an den gleichen Akupunkturpunkten einsetzen.