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Zu den potentiell toxischen Schwermetallen zählen:
Nickel (Ni), Blei (Pb), Quecksilber (Hg), Cadmium (Cd), Palladium (Pd), Platin (Pt),
Aluminium (Al), Arsen (As), Beryllium (Be), Gallium (Ga), Antimon, auch Stibium (Sb),
Thallium (Tl), Thorium (Th), Uran (U)

Metallbelastungen haben eine klinische Relevanz bei folgenden Krankheiten:

 

 

Metallbelastungen führen zu chronischen oder unklaren Vergiftungen meist durch lange andauernde Aufnahme von Umweltchemikalien, Medikamenten, Nahrungsgiften oder Schadstoffen aus zahnärztlichen Werkstoffen ( Amalgam, Palladium) . Die Symptomatik ist, je nach Toxin und Vergiftungsgrad, unterschiedlich und teilweise sogar diffus und daher schwer zu diagnostizieren.

 

Exposition durch Metalle




Schwermetalle sind Toxine, die vom Organismus aufgenommen und nicht ausreichend
ausgeschieden werden. Sie lagern sich in Geweben ab, wobei jedes Metall eine besondere Affinität zu gewissen Organgeweben zeigt. Sie verdrängen die metallischen Bestandteile von Enzymen, wie z.B. Zink, Kupfer, Eisen, Mangan aus ihren Bindungen und diese so veränderten Enzyme können ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen.

Abhängig von den verschiedenen genetischen Möglichkeiten der Detoxifikationssysteme werden individuell unterschiedlich große Expositionen toxischer Metalle toleriert, bis sich schließlich Nebeneffekte entwickeln. Die Schädigung des Organismus durch Oxidation wird in dem Begriff "Oxidativer Stress" zusammengefasst. Es bleiben vermehrt Stoffwechselprodukte, wie freie Radikale im Übermaß liegen und diese führen zum oxidativen Stress und zur Immunabwehrschwäche.
 

Chronische Schwermetallbelastungen führen durch oxidativen Stress zu
 

Dies ist der Vorgang der Autoimmunaggression in Form von Entzündungsreaktionen.
Solche Entzündungsreaktionen können ein Leben lang bestehen bleiben.

Die Diagnostik und Therapie von Schwermetallbelastungen gehört in professionelle Hände!

Worin sind allergene Schwermetalle und Kunststoffe enthalten? .pdf