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Chronische Kieferostitis / Restostitis / NICO

Vergrößerung

Abb. Granulationsgewebe nach chirurgischer Entfernung. In der Regel sitzen in einer derartigen Region Bakterien, meistens Streptokokken.

Nach einer Zahnextraktion kommt es häufig zu Wundheilungsstörungen.
Irgendwann heilt die Wunde zu, aber im Kieferknochen selbst bildet sich kein normales Knochengewebe, sondern nur eine Art minderwertiges Ersatzgewebe (Granulationsgewebe)
 

Hauptgründe für eine schlechte Heilung

 


Der Körper spürt aber dieses unvollständige Gewebe als Fremdkörper und möchte es irgendwie loswerden. Somit liegt der Organismus in einer ständigen Auseinandersetzung mit dieser Region, was letztendlich zu einer unnötigen Verpulverung körpereigener Energie – Reserven führt.

Weiterhin beeinflusst diese Stelle im Sinne der Resonanzketten wieder andere Organe, so dass diese geschwächt werden.

Wir sprechen dann von einem Herd oder Focus oder Störfeld.
 

Die dentale Entherdung bei chronisch erkrankten Patienten                            ( auch Krebspatienten)
 

 



Operationsvorbereitung zur Herdentfernung

Was können Sie tun, um sich optimal auf einen operativen Eingriff zur Herdentfernung vorzubereiten?
Beginnen Sie einen Tag vor der Operation mit der Einnahme von Arnica ( Nicht bei Korbblüter Allergie!) in der Potenz D12. Dieses nehmen Sie bitte auch weiter ein am Tag der Operation und weitere drei Tage nach der Operation. Bei starken Knochenläsionen sollten Sie dieses ergänzen mit Symphytum D12.
Bereits am Tag der Operation morgens und direkt vor der Operation unterstützen Sie ihren Organismus mit der Supplementierung von Proteasen wie Bromelain und Papain wie Traumanasedragees bzw. Wobenzym. Diese nehmen Sie bitte auch bis zu 8 Tagen nach der Operation ein.
Um sich nicht mit zu vielen Mitteln zu verzetteln, hat sich auch das Produkt Odonton Echtroplex bewährt. In diesem sind nicht nur Arnica und Symphytum, sondern noch weitere homöopathische Arzneien enthalten Dieses Produkt hat sich zudem bei der Behandlung dentaler Herde und chronischer Kieferhöhlenentzündungen besonders bewährt.

Arzneilich wirksame Bestandteile von Odonton Echtroplex

10 ml Arnica mont. D4                        Blutungen aller Art
 

10 ml Calendula offic. D3                    schlecht heilende Wunden,Defektwunden
 

10 ml Delphinium staph. D4                 Schmerzen und Folgezustände nach               
                                                         Verletzungen  und Operationen
 

25 ml Echinacea purp. 25 ml               Schwere und fieberhafte Infektionen
 

10 ml Hepar sulf. D8                           Entzündungen und Eiterungen der
                                                        Schleimhäute, lymphatische
                                                        Veranlagung

10 ml Kalium bichrom. D8                   Schleimhautentzündungen der Atemwege
 

10 ml Kalium sulf. D8                          Schleimhautentzündung
 

10 ml Symphytum offic. D6                  Knochen- und Knochenhautverletzungen                   
 

 

Was wir im Rahmen der chirurgischen Störfeldsanierung sonst noch für Sie tun können!

Augmentation- Wiederaufbau von verloren gegangenem Knochen.

 

Unter Augmentation versteht man die Wiederherstellung von verloren gegangenem Knochen, also den Knochenaufbau.

Nach einer Zahnextraktion kommt es häufig zu Wundheilungsstörungen.

Irgendwann heilt die Wunde zu, aber im Kieferknochen selbst bildet sich kein  

normales Knochengewebe, sondern nur eine Art minderwertiges Ersatzgewebe

(Granulationsgewebe, Restostitis, Nico).

In der Regel sitzen in einer derartigen Region Bakterien, meistens Streptokokken.

 

Um dies zu vermeiden kann die Alveole des entfernten Zahnes durch einen zweiten Eingriff gesäubert, mit Knochenersatzmaterial wieder gefüllt und mit einer Membran abgedeckt werden.

Die gefürchtete Restostitis wird somit vermieden und gleichzeitig besteht die Möglichkeit einer späteren Implantation zur prothetischen oralen Rehabilitation. 

Auch für die stabile Lagerung einer Prothese ist eine harmonische Knochenoberfläche äußerst wichtig. Prothesendruckstellen werden dadurch vermieden.

Knochenersatzmaterial erfüllt mit seiner porösen Struktur genau diese Voraussetzungen. So kann durch die Abheilungsphase bedingter Knochenverlust vermieden werden.

Körperverträgliches Knochenaufbaumaterial wird in den eigenen Knochen eingefügt.

 

 

Dann wird die Wunde mit einer heilungsfördernden Folie (Membran) abgedeckt. Nun kann sich der Knochen unter der Membran wie unter einem schützenden Schirm erholen und eine neue feste Knochenstruktur bilden.

Die Membran baut sich nach einiger Zeit vollständig ab oder wird einfach entfernt.

 

Homöo-Isopathie
 

Die Homöo-Isopathie ist eine konsequente Weiterentwicklung der Homöopathie. Während die klassische Homöopathie "Ähnliches mit Ähnlichem" heilt, erkennt die Homöo-Isopathie das "Gleiche" und hier insbesondere das "Eigene" als höchstmögliche Steigerung des Ähnlichen an. Dazu werden ganz individuell körpereigene Stoffe des Menschen zu seinem persönlichen homöo-isopathischen Arzneimittel aufbereitet.

KSV von Homeda steht für Körper - Substanz- Verdünnung und ist eine Eigennosode bzw. Autonosode. Durch die Aufbereitung der Körpersubstanzen nach dem von der Firma Homeda entwickelten homöo-isopathischen Verfahren erhalten die Patienten innerhalb kürzester Zeit ihr aktuelles persönliches Arzneimittel zur Entgiftung der Schadnoxe.
 

Die Grundlage für die KSV bilden der aktuelle Gesundheits - bzw. Krankheitszustand des Betroffenen sowie die chemischen Stoffe und Gifte, die zur Zeit der Probenentnahme in den abgenommenen Körpersubstanzen vorhanden sind. Entsprechend der Krankheitssymptomatik werden diese Substanzen im akuten Zustand beim Patienten abgenommen.
 

Mit der KSV steht ein homöo-isopathisches Arzneimittel zur Verfügung, das schon von der aufbereiteten Ursubstanz her dem Krankheitsbild nicht nur ähnlich, sondern mit diesem absolut identisch ist. Jede einzelne KSV ist somit einzigartig und einmalig wie der Patient selber, für den sie aufbereitet wird.
Anders als bei herkömmlichen homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich bei der KSV um ein autologes und individuelles Arzneimittel, dessen Ausgangssubstanz vom Patienten kommt und in Form einer Einzelanfertigung auch nur für diesen hergestellt wird.
 

Als Ausgangssubstanzen für eine homöo-isopathische Aufbereitung eignen sich u.a. Blut, Urin, Stuhl, Sputum, Haare, Tumor-Gewebe, Plazenta, Muttermilch, Sperma, Warzen, Hühneraugen, Hautschuppen und Sekrete.

Für die Zahnmedizin bietet sich die KSV zur weiteren Entgiftung durch die Aufbereitung gezogener Zähne und Gewebesubstrate nach chirurgischen Eingriffen bei der Kieferostitis/Restostitis an. Ein weiterer Vorteil besteht in der Gewebeentgiftung bei Werkstoffen und Werkstoffbestandteilen wie Methylmethacrylaten, Benzoylperoxiden, Formaldehyden, etc. Ebenfalls können Belastungen durch Narkosemittel oder Lokalanästhetika ausgeleitet werden
Weitere Informationen unter

http://www.Homeda.de