AVITALE ZÄHNE - TOTE ZÄHNE - WURZELBEHANDELTE ZÄHNE
In der klassischen Zahnmedizin oder Schulmedizin ist ein toter Zahn, gleichgültig ob schlecht Wurzel behandelt oder gut gefüllt, nicht unbedingt ein Störfeld.
Die Biologische Zahnheilkunde denkt da etwas anders.
Es gelingt nie, sämtliches zerfallenes Eiweiß aus einem Zahn zu entfernen.
Die Folge ist, dass hochgiftige Eiweißzerfallsprodukte
( Mercaptan, Thioäther = Schwefel Eiweißverbindungen )
im und um den toten Zahn vorhanden sind und diese den Kiefer und das Zahnumfeld belasten.
Der Körper muss diese Gifte / Toxine ständig abbauen und verkraften.
Man kann sich eines vorstellen:
Je mehr tote ( avitale, Wurzel behandelte) Zähne man im Mund hat, desto gravierender ist die Blockade körpereigener Energie.
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Über 50% der toten Zähne sind zudem überdies unvollständig Wurzel gefüllt, das bedeutet:
Die Menge an zerfallendem und zerfallenem Eiweiß ist noch höher, da sich im eigentlichen Wurzelkanal noch totes Gewebe befindet.
Zudem hat jeder tote Zahn noch Auswirkungen im Sinne der Resonanzketten auf andere Organe, die dadurch erkranken können:
Es ist also vom biologischen Aspekt her absolut falsch, jeden Zahn um jeden Preis zu erhalten.
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Abb. Zähne mit apikalen Granulomen. Möglich ist eine Fernwirkung vom beherdeten Zähnen auf alle Organsysteme





