In der ganzheitlichen Kieferorthopädie geht es immer um den Menschen als Ganzes.
Nur seine Zähne zu regulieren könnte die Ganzheit im tieferen Sinne schädigen. Denn es ist nicht gesichert, dass der Patient das neue, umgewandelte Gebiss auch annehmen kann, weil es seiner Ganzheit ja gar nicht entspricht.
Wir müssen in der Kieferorthopädie wie auch in allen anderen Teilbereichen der Wissenschaft auf den physikalischen Grundgesetzen aufbauen. Für die modernen Physik ist Materie auch eine Art Energie. In der Ganzheitsmedizin gehen wir davon aus, dass auch Gedanken und Gefühle Kraftfelder bewirken, die Wachstum, Umbau und Gestaltung beeinflussen können.
Stehen beispielsweise die Eckzähne nicht in der Zahnreihe, dann ist sowohl an organische Begleitursachen, als auch psychische zu denken. Zum einen können Leber, Galle oder Augen in Korrelation stehen, zum anderen kann es sich um Aggressionen handeln, um Widerstände gegen Autoritäten wie Mutter, Vater oder Staatsgewalt.
Für den Ganzheitlich kieferorthopädisch tätigen Therapeuten gilt es, diese Zusammenhänge zu erkennen und z. B mit Hilfe der
Lüscher Diagnostik eine effiziente ganzheitlich gerichtete Bionatortherapie einzuleiten.
Bei schwerwiegenden Problemen, psycho-emotionalen Problemen, wenden Sie sich bitte an unsere qualifizierten Therapeuten www.Therapeutenseite.de

