Es muss nicht immer eine (seltene) Titanallergie sein. Mit energetischen
Testmethoden lassen sich darüber hinaus viele Unverträglichkeiten feststellen,
die im „klassischen“ Sinn keine Allergie darstellen.
Hier bieten Implantate aus Zirkondioxid eine echte Alternative. Zirkondioxid
verhält sich im Körper inert, Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Z-Lock Implantatsystem
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Z-Lock-System)
Z-Systems entwickelt und produziert auf Basis jahrelanger Erfahrung unter höchsten Qualitätsansprüchen Zahnimplantate aus der Hochleistungskeramik Zirkonoxid. Die Implantatsysteme sind zertifiziert und zugelassen, sie werden ausschließlich von qualifizierten Zahnärzten und Zahnlaboren eingesetzt und prothetisch versorgt. Im Sinne des Fortschrittes zum Wohl Ihrer Sicherheit.

Zeramex Implantatsystem

Was ist das Besondere an ZERAMEX – Implantaten?

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Zweiteiligkeit, dadurch für alle Einsatzbereiche in der zahnärztlichen Implantologie geeignet
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Keine Metallbestandteile
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Optimale Gewebeverträglichkeit
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Ästhetisch perfekt (weiß, wie die natürliche Zahnwurzel)
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Geeignet für allergische, belastete, hochsensible Patienten
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Hochstabil (3 bis 4 x so fest wie Titan)

Zerameximplantate können genau so gesetzt werden wie Titanimplantate.




Sie sind Allergiepatient, haben eine
Metallbelastung oder legen allgemein Wert auf eine ganzheitlich –
biologische Behandlungsweise?
Für Sie sind dann folgende Faktoren wichtig:
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Der Mund/Kiefer/Nasennebenhöhlenbereich muss herdfrei sein oder wenn Herde vorhanden sind, müssen diese saniert werden.
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Alte, biologisch bedenkliche Materialien (Amalgam z.B.) müssen entfernt werden
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Alle neu geplanten zahnärztlichen Materialien müssen vor Verwendung auf individuelle Verträglichkeit getestet werden
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Es sollen möglichst wenig verschiedene Materialien verwendet werden
Die Zerameximplantate zeigen hier einen ihrer Hauptnutzen, sie sind allergiefrei und das Material verhält sich völlig inert, d.h. es wurde keinerlei Freisetzung von Stoffen festgestellt. Diese Thematik ist sehr komplex und sie als Patient geraten hier oft zwischen die Fronten der klassischen Schulmedizin und der Komplementärmedizin
Welche Risiken sind bei der Implantation
von Zerameximplantaten zu beachten?
Bei der Implantation sind die normalen chirurgischen Risiken, wie bei
jeder Implantation, zu beachten. Für Zerameximplantate bestehen keine
besonderen Risiken.
Wer macht Zerameximplantate, kann das
jeder Zahnarzt?
Nicht jeder Zahnarzt setzt Implantate. Dafür ist neben der Fachkenntnis
auch eine besondere Praxisausstattung notwendig. Aber jeder Zahnarzt der
implantiert, kann auch Zerameximplantate setzen.
Wie hoch sind die Kosten für
Zerameximplantate?
Da die Versorgung mit implantatgetragenem Zahnersatz sehr komplex sein
kann, holen Sie bitte immer ein Kostenangebot vor der Behandlung ein.
Die Kosten für die Zeramex- Implantate sind mit den Kosten für
Titanimplantate von Markenfirmen vergleichbar.
Zahnmedizinische Ursachen für Krankheitssymptome lassen sich in
nahezu allen Fachrichtungen der Medizin finden.
Sie lassen sich in folgende Hauptgruppen einordnen:
1.
Herdgeschehen
80 % aller Herde liegen im Zahn/Kiefer/NNH-Bereich.
Neben dem klassischen Streptokokkenherd gibt es eine Vielzahl von
Herdmöglichkeiten (s. Zahn – Organbeziehungen n. VOLL). Nicht jeder
Herd ist auf dem Röntgenbild als solcher sichtbar. Oft sind solche
Herde nur energetisch auszutesten (EAV, AK).
Oft werden Implantate in nicht herdfreien, aber symptomlosen Knochen
gesetzt. Gibt es dann bei der Implantation Komplikationen, wird
fälschlicherweise das Implantat dafür verantwortlich gemacht. Sehr oft
befinden sich nach einer Zahnextraktion noch Metallbestandteile oder
Metallionen (aus Amalgamfüllungen o.ä.) im Kieferknochen. Die neuen
Zirkonimplantate gehen keinerlei Wechselwirkung mit diesen
Metallresten ein. Eine mögliche Herdbildung ist dadurch
ausgeschlossen.
2.
Allergien, Unverträglichkeiten, Toxikosen
Keine andere Fachrichtung bringt dauerhaft so viele Fremdstoffe in den menschlichen Organismus wie die Zahnmedizin. Ziele der modernen Zahnmedizin sind:
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So wenig Materialunterschiede wie möglich
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Biologisch verträgliche Materialien
Mit den neuen Zirkonoxidwerkstoffen ist
eine vollkommen metallfreie Zahnheilkunde möglich! Zirkondioxid
verhält sich im Körper inert und es sind keinerlei Wechselwirkungen
mit dem Organismus bekannt.
Die Klebefuge des zweiteiligen Zirkonimplantates hat nach Einsetzen
der Krone keinen Kontakt zum Knochen, der Mundschleimhaut, oder
sonstigen Körperstrukturen. Eine mögliche Allergisierung durch den
„Kleber“ kann nicht stattfinden.
Alle Alternativen, wie z.B. herausnehmbarer Zahnersatz, müssen aus
biologisch sehr viel problematischeren Materialien gefertigt werden.
Außerdem ist der Materialmix zwangsläufig größer.
3.
Funktionell – Statische Probleme
Schlecht sitzender Zahnersatz führt zu
Fehlbelastungen der Kiefergelenke. Streng genommen fällt jeder
herausnehmbare Zahnersatz, der aufgrund der Schleimhautresilienz bei
Belastung einsinkt, darunter.
Dies kann Folgen am Innenohr zeigen (Tinnitus), im Bereich der
gesamten Wirbelsäule (alle bekannten HWS, BWS, LWS – Symptome),
Beckenschiefstand (Cat.I u. II), Beinlängendifferenz mit konsekutiven
Symptomen in Hüft-, Knie-, Sprunggelenk.
Implantate, vor allem im posterioren Bereich, stützen den Biss ab und
verhindern Folgesymptomatik.
-
Behandlungsphobie
Oft bleiben uns die Gründe dafür verborgen. Schnelle Hilfe bieten Alternativen zur Lokalanästhesie. Von der Hypnose über Analgosedierung bis hin zur ITN. -
Zähneknirschen
Parafunktionen können sehr oft durch Occlusionsstörungen verursacht sein. Eine Bissaustestung, die auch cranio – sacrale Dysbalancen brücksichtigt, kann hier zum Ziel führen. Durch Stress wird die Symptomatik verstärkt.

